Offene Schallwand: Wie Lautsprecher einen ganzen Raum füllen können

Der Bausatz KATANA-M1 zeigt, was die „Open Baffle“-Bauform abliefern kann

 

Die offene Schallwand war jahrzehntelang verpönt. Offenbar zu Unrecht, denn in den letzten Jahren kehrt der sogenannte „Open Baffle“-Lautsprecher – also ein Lautsprecher ohne Rückwand – zurück. Warum Akustik-Tüftler-Legende Frank Kuhl die offene Schallwand so gut findet, warum er gerade jetzt einen DIY-Bausatz dafür entwickelt hat und was ein Schweizer Künstlerkollektiv  - BRAINFART -   damit zu tun hat, steht hier.

Lautsprecher mit offener Schallwand oder „Open Baffle“ – was ist das?

Lautsprecher mit offener Schallwand waren früher ganz normal: ein Holzbrett, Loch rein, Chassis rein, ein bisschen löten, funktioniert. In der Szene heißt diese Konstruktion auch liebevoll „das klingende Brett“. Erst später kamen die Lautsprechergehäuse und damit die Lautsprecherboxen, die zu allen Seiten geschlossen sind. Diese dominieren bis heute den Markt und die Wohnzimmer. Denn bei der offenen Schallwand gibt es eine Herausforderung: Es entsteht kein Schalldruck im Tiefbass-Bereich. Doch gerade der Bass ist seit den späten 1990er-Jahren in der elektronisch dominierten, populären Musik immer wichtiger geworden: Der Bass muss pumpen.


Lautsprecher mit offener Schallwand oder „Open Baffle“ – was ist das?

Lautsprecher mit offener Schallwand waren früher ganz normal: ein Holzbrett, Loch rein, Chassis rein, ein bisschen löten, funktioniert. In der Szene heißt diese Konstruktion auch liebevoll „das klingende Brett“. Erst später kamen die Lautsprechergehäuse und damit die Lautsprecherboxen, die zu allen Seiten geschlossen sind. Diese dominieren bis heute den Markt und die Wohnzimmer. Denn bei der offenen Schallwand gibt es eine Herausforderung: Es entsteht kein Schalldruck im Tiefbass-Bereich. Doch gerade der Bass ist seit den späten 1990er-Jahren in der elektronisch dominierten, populären Musik immer wichtiger geworden: Der Bass muss pumpen.

Das Vorurteil: Der Bass ist bei Lautsprechern mit offener Schallwand schwächer. Warum kommt die Open-Baffle-Bauart trotzdem zurück? Spoiler: Auch Open Baffles können Bass, nur anders. 

Der Charakter eines Open Baffles: Ein besonderes Hörerlebnis durch unerreichte Breite und Klangfülle

Ein Lautsprecher mit offener Schallwand spannt eine klangliche Bühne auf. Die Richtwirkung ist kein einfacher Kegel nach vorne, sondern eine „Acht“ über zwei Richtungen, nach vorne und nach hinten. Von der Seite (auf dem Bild: 270° und 90°) hört man so gut wie nichts. Der Schall verbreitet sich beim Open Baffle aufgrund dieser Acht, der sogenannten „Dipol-Charakteristik“ ganz anders im Raum. Viele, die einen Lautsprecher mit offener Schallwand zum ersten Mal hören, sind erst irritiert, dann begeistert. Zum Vergleich: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen gigantischen Kopfhörer auf.

Copyright Galak76 / CC BY-SA 

Der Charakter eines Open Baffles: Ein besonderes Hörerlebnis durch unerreichte Breite und Klangfülle

Ein Lautsprecher mit offener Schallwand spannt eine klangliche Bühne auf. Die Richtwirkung ist kein einfacher Kegel nach vorne, sondern eine „Acht“ über zwei Richtungen, nach vorne und nach hinten. Von der Seite (auf dem Bild: 270° und 90°) hört man so gut wie nichts. Der Schall verbreitet sich beim Open Baffle aufgrund dieser Acht, der sogenannten „Dipol-Charakteristik“ ganz anders im Raum. Viele, die einen Lautsprecher mit offener Schallwand zum ersten Mal hören, sind erst irritiert, dann begeistert. Zum Vergleich: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen gigantischen Kopfhörer auf.

Copyright Galak76 / CC BY-SA 

„Ein Open Baffle klingt sehr räumlich, mit einer breiten Bühnendarstellung. Es ist vergleichbar mit einem Chor, einem Orchester oder generell einem Konzert im geschlossenen Raum. Das muss man erlebt haben.

— Frank Kuhl

Viele beschreiben es auch so: Die Open Baffle klingt viel weniger wie eine einzelne Schallquelle, die aus einer Richtung Sound abgibt. Ein normaler Lautsprecher hat im Vergleich dazu ein deutlich gerichtetes Abstrahlverhalten, sagt Frank Kuhl. Außerdem gibt es bei vielen normalen Lautsprecherboxen auch Resonanzen im Lautsprechergehäuse. Diese Resonanzen sind manchmal als „Kistenklang“ hörbar: unerwünschte Schwingungen durch das Lautsprechergehäuse, etwa bei falschem Material oder schlechter Verarbeitung. Bei der offenen Schallwand hingegen gibt es keine derartigen Resonanzen, weil es kein klassisches Gehäuse gibt.

 
Frank Kuhl

„Mit einem Open Baffle sollten Sie bei der Positionierung experimentieren. Ein bisschen im Raum bewegen und verschiedene Winkel testen. Hat man die perfekte Aufstellung gefunden wird man mit einer enormen Klangfülle belohnt.“

Oder wie es die Kollegen von Hifi-Selbstbau in ihrem Test so schön schreiben: Lautsprecher wie das KATANA „funktionieren nicht, wenn man es nicht wirklich ernst mit ihnen meint“.

Warum Lautsprecher mit offener Schallwand anders klingen und lange Jahre eher verpönt waren

Das menschliche Ohr funktioniert wie ein Drucksensor. Es wandelt Druckunterschiede der Schallwelle in Klang um. Eine Schallwelle ist eine sogenannte Longitudinalwelle, die in Ausbreitungsrichtung schwingt, im Unterschied zur Transversalwelle. Die Schallwelle bewegt sich kontinuierlich vor und zurück. Es ändern sich während der Bewegung deswegen ständig die Geschwindigkeit (Schallschnelle) und die Druckverhältnisse (Schalldruck) der sich ausbreitenden Schallwelle. 

Die Fachliteratur behauptet oft, dass insbesondere im Bassbereich eine offene Schallwand keinen Schalldruck erzeugen kann. Deswegen soll eine tiefe Basswiedergabe nicht möglich sein. Es ist dann die Rede vom „Akustischen Kurzschluss“. Der Hintergrund: Es kommt zu einem (unerwünschten) Druckausgleich zwischen dem vom Basslautsprecher nach vorne abgestrahlten Schall und dem gleichzeitig abgesaugtem Schall auf der Rückseite der Schallwand. Das gilt allerdings nur für den Schalldruck, nicht für die Schallschnelle. Eine Schallwelle kann auch durch die Schallschnelle erzeugt werden, nicht nur durch (den durch den Druckausgleich verlorenen) Schalldruck. Das ist der Grund, warum eine schmale offene Schallwand auch eine Basswiedergabe ermöglicht.

Wie Sie einen Lautsprecher mit offener Schallwand aufstellen

Um diese außergewöhnliche Wirkung eines Open Baffle zu realisieren, dürfen Sie eine offene Schallwand nicht direkt vor Raumwänden aufstellen. Die Open Baffle braucht einen Abstand von ca. 1 Meter zur Raumwand. Am effektivsten ist die Basswiedergabe, wenn Sie den Lautsprecher auf ca. ⅓ der Raumlänge aufstellen.

Im Falle der KATANA-M1 strahlt im Mittelhochtonbereich ein Breitbandlautsprecher den Schall nach vorne und hinten ab. Zu den Seiten kommt es durch die Schallbündelung zu einer Reduktion des Schalldruckes. Das wiederum führt zu einer Verminderung von Reflexionen an den Seitenwänden. Der nach hinten abgestrahlte Schall wird an den Seitenwänden und der Rückwand des Raumes reflektiert. 

Die Lokalisation des Klanges – also zum Beispiel wo ein Sänger oder der Gitarrist auf der Bühne steht – nimmt das menschliche Gehör anhand der ersten Wellenfront der (beim eigenen Ohr) eintreffenden Schallwellen vor. Diese kommen von der nach vorne strahlenden Schallwand des Lautsprechers. Die nach hinten und zur Seite abgestrahlten Schallwellen kommen durch die Reflexion zeitverzögert am Gehör an und führen zu dem oben beschriebenen, großen räumlichen Klangeindruck. Sie sollten entsprechend bei der Aufstellung der Lautsprecher mit der Anwinkelung und verschiedenen Positionen im Raum experimentieren, um einen möglichst guten Klangeindruck zu erzielen.

Ein DIY-Bausatz wie aus den 80ern und 90ern, den goldenen Jahren der Lautsprecher-Bausätze

Frank Kuhl sagt: „Wenn ich vor 15 Jahren einige Kollegen gefragt hätte, ob wir nicht mal wieder einen Lautsprecher mit offener Schallwand entwickeln wollen, hätten die meisten wohl gelacht.“ Zu sehr hatte sich der akustische Kurzschluss in die Köpfe der Sound Engineers eingenistet. Auch Experten hielten den akustischen Kurzschluss lange für zu schwerwiegend, um markttaugliche Lautsprecher mit offener Schallwand zu entwickeln. Mit der KATANA-M1 hat Frank Kuhl das widerlegt.

„Ein Lautsprecher ohne Gehäuse kann nicht vernünftig funktionieren!“ – und dann hat’s (doch wieder) einer gemacht

Die Hintergrundstory zum KATANA-M1 ist schnell erzählt: Frank Kuhl stolpert zufällig über einen Open-Baffle-Bausatz. Und weil er Entwürfe mit offener Schallwand schon immer sympathisch fand und eher traurig war, dass die Open Baffles ein wenig aus der Mode gekommen sind, beschließt er, den Bausatz zu Testzwecken zu bestellen. Vertrauensvoll überlässt der den Aufbau zwei Praktikanten bei MONACOR. Das Ergebnis: die beiden sind geschickt, bauen den Lautsprecher korrekt zusammen – und der klingt wie ein Telefonhörer. Um sowohl den beiden Praktikanten ein Erfolgserlebnis zu bescheren, als auch die Ehre der Open Baffles zu verteidigen, baut Kuhl eine neue Frequenzweiche – und entschließt sich, mit besseren Chassis gleich selbst mal wieder einen Lautsprecherbausatz mit offener Schallwand zu entwickeln.

Open Baffle können besonders gut zum Selbstbau einladen

„… nicht einfach nur eine weitere Kiste, es ist ein Bausatz mit Charakter“, schreibt ein Kommentator in einem Testbericht. Und es stimmt: Open-Baffle-Bausätze sind oft gut geeignet für DIY-Einsteiger, die ihren ersten Selbstbau-Lautsprecher basteln wollen und dabei trotzdem schon gehobene Ansprüche an den Sound haben. Und für Hifi-Liebhaber, die gerne ohne großen Aufwand einen „Open Baffle“ im Wohnzimmer haben wollen. Auch für Interessierte, die Lust haben, die einzelnen Komponenten eines Lautsprecher kennenzulernen.


Ein DIY-Bausatz wie aus den 80ern und 90ern, den goldenen Jahren der Lautsprecher-Bausätze

Frank Kuhl sagt: „Wenn ich vor 15 Jahren einige Kollegen gefragt hätte, ob wir nicht mal wieder einen Lautsprecher mit offener Schallwand entwickeln wollen, hätten die meisten wohl gelacht.“ Zu sehr hatte sich der akustische Kurzschluss in die Köpfe der Sound Engineers eingenistet. Auch Experten hielten den akustischen Kurzschluss lange für zu schwerwiegend, um markttaugliche Lautsprecher mit offener Schallwand zu entwickeln. Mit der KATANA-M1 hat Frank Kuhl das widerlegt.

„Ein Lautsprecher ohne Gehäuse kann nicht vernünftig funktionieren!“ – und dann hat’s (doch wieder) einer gemacht

Die Hintergrundstory zum KATANA-M1 ist schnell erzählt: Frank Kuhl stolpert zufällig über einen Open-Baffle-Bausatz. Und weil er Entwürfe mit offener Schallwand schon immer sympathisch fand und eher traurig war, dass die Open Baffles ein wenig aus der Mode gekommen sind, beschließt er, den Bausatz zu Testzwecken zu bestellen. Vertrauensvoll überlässt der den Aufbau zwei Praktikanten bei MONACOR. Das Ergebnis: die beiden sind geschickt, bauen den Lautsprecher korrekt zusammen – und der klingt wie ein Telefonhörer. Um sowohl den beiden Praktikanten ein Erfolgserlebnis zu bescheren, als auch die Ehre der Open Baffles zu verteidigen, baut Kuhl eine neue Frequenzweiche – und entschließt sich, mit besseren Chassis gleich selbst mal wieder einen Lautsprecherbausatz mit offener Schallwand zu entwickeln.

Open Baffle können besonders gut zum Selbstbau einladen

„… nicht einfach nur eine weitere Kiste, es ist ein Bausatz mit Charakter“, schreibt ein Kommentator in einem Testbericht. Und es stimmt: Open-Baffle-Bausätze sind oft gut geeignet für DIY-Einsteiger, die ihren ersten Selbstbau-Lautsprecher basteln wollen und dabei trotzdem schon gehobene Ansprüche an den Sound haben. Und für Hifi-Liebhaber, die gerne ohne großen Aufwand einen „Open Baffle“ im Wohnzimmer haben wollen. Auch für Interessierte, die Lust haben, die einzelnen Komponenten eines Lautsprecher kennenzulernen.

Das Ziel war: ein Bausatz, den jeder nachbauen kann, der einen Lötkolben und Lust auf Musik hat. Für die Profis sind DIY-Bausätze außerdem eine gute Basis, um weiter zu optimieren.

 

Das KATANA-M1 als Leinwand – Das Künstlerkollektiv BRAINFART tobt sich aus

Bauweisen wie der KATANA lassen nicht nur audiotechnisch viel Raum für Experimente und Optimierung. Das „stehende Brett“, in das die Chassis geschraubt sind, überlässt dem Kunden die Wahl: minimalistisch lassen, anpinseln, tapezieren, von Frank Kuhl signieren lassen. Die Kollegen von Hifi-Selbstbau raten zu „ein wenig Klarlack, oder Holzöl bzw. Möbelwachs, um der Katana ein edles Aussehen zu verpassen”.

Das Künstlerkollektiv BRAINFART aus Zürich hat die KATANA-M1 im Urbanart-Style veredelt:

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Liebe BRAINFARTs, stellt euch doch einmal vor.

Unser Geburtsort war am unteren Letten in Zürich, an einem warmen Sommerabend im Jahre 2011. Wir, damals nur Bex und Nahuel, wollten eigentlich nur zeichnen, die Welt von einer einfacheren, witzigeren und farbigeren Seite zeigen. Daraus wurde, was heute BRAINFART heißt. Inzwischen durften wir an diversen Anlässen unsere Urbane Kunst der breiten Masse näherbringen. Du findest uns nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch bei Livepainting-Attraktionen, wir organisieren eigene Urbanart-Workshops in unserem Atelier und machen Auftragsarbeiten.


Liebe BRAINFARTs, stellt euch doch einmal vor.

BRAINFART im Kurzinterview: Urbanart aus Zürich

Unser Geburtsort war am unteren Letten in Zürich, an einem warmen Sommerabend im Jahre 2011. Wir, damals nur Bex und Nahuel, wollten eigentlich nur zeichnen, die Welt von einer einfacheren, witzigeren und farbigeren Seite zeigen. Daraus wurde, was heute BRAINFART heißt. Inzwischen durften wir an diversen Anlässen unsere Urbane Kunst der breiten Masse näherbringen. Du findest uns nicht nur auf Ausstellungen, sondern auch bei Livepainting-Attraktionen, wir organisieren eigene Urbanart-Workshops in unserem Atelier und machen Auftragsarbeiten.

Wie kamt ihr mit der MONACOR Schweiz AG ins Gespräch? Schließlich denkt man bei Urban Art nicht direkt an Lautsprecher-Styling.

Die Zusammenarbeit mit MONACOR geht schon ein paar Jahre zurück. Wir durften schon kleinere Illustrationen für Monacor realisieren. Aber schon damals war klar, dass Monacor und Brainfart im Bereich Kunst noch einen draufsetzen wollen. Jetzt war es so weit.

Und wieso ausgerechnet der KATANA-M1?

MONACOR wusste 2020 sofort, welches Produkt perfekt für ein BRAINFART-Projekt passt, nämlich die KATANA-Lautsprecher. Sie haben uns die Lautsprecher gezeigt und auch wir waren hin und weg von dem Produkt. Das Design passte perfekt für dieses Kunstprojekt. Die KATANA-M1-Lautsprecher haben den Vorteil, dass im unteren Bereich genügend Platz vorhanden ist, um unsere BRAINFART-Characters zu platzieren. Natürlich hätte man die kompletten Lautsprecher bemalen können, doch gemeinsam entschieden wir, dass der Lautsprecher einen gewissen Witz haben muss und doch elegant in ein Wohnzimmer passen sollte.


Zum guten Schluss: KATANA-M1 zu Gast beim Speakershocker

Der YouTuber Speakershocker berichtet über seine erste Begegnung mit einer offenen Schallwand auf seinem Kanal Speakershocker, Hi-Fi Mehr als nur Technik.

 

„Also ich bin ja wirklich überrascht, wie ein Lautsprecher dann doch auf einmal ganz anders und sehr, sehr viel räumlicher klingen kann. … und man hört in der Musik, egal was es für Musik ist wirklich Stereoeffekte viel, viel intensiver. Und man hört auch wie von der Musik was vom rechten Lautsprecher zum linken und hin und her wandert, das hört man viel intensiver - als hätte man einen ganz anderen Verstärker da stehen oder ob eine viel bessere Kanaltrennung auf einmal vorhanden wäre. Ich habe mal ein YouTube-Video über eine offene Schallwand gesehen, da hatte der Erbauer Tränen in den Augen, als er die zum ersten Mal gehört hat und ja, ich kann das jetzt verstehen. Das ist schon richtig genial.
Als die Lautsprecher dann eingespielt waren habe ich mich mal eine Stunde hingesetzt und Notizen gemacht, um zu erklären was hier klanglich für ein Spektakel abgeht und ich kann es immer noch nicht richtig erklären – einfach genial!“


Ist jetzt die Lust auf Selbstbau und DIY geweckt? Dann schaut doch in unserem Components-Store vorbei, lernt mehr über die KATANA-M1 oder lest mal, was Frank Kuhl sonst in seiner Werkstatt macht.

MONACOR INTERNATIONAL steht für Qualität und optimale Anpassung an unsere Zielgruppen. Was genau unsere Produktmarken für Sie bereit halten, sehen Sie auf der jeweiligen Markenseite.
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